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Hier berichten wir von den großen und kleinen Erlebnissen unserer Ausbildungsreise – von Exkursionen in alte und neue Bibliotheken, von Studienfahrten und Praktika in fernen und nicht ganz so fernen Städten, von Vorträgen, Konferenzen und natürlich dem Studienleben in München.

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Adventskalender (18): Die unsichtbare Bibliothek

Avatar of Student/in Student/in | 18. Dezember 2023 | Adventskalender



Adventskalender (18): Die unsichtbare Bibliothek

Bibliothekare sind Menschen, die seltene Bücher stehlen und somit Welten vor dem Fall ins Chaos schützen. Das ist die Berufsbeschreibung für Bibliothekare in der Welt der unsichtbaren Bibliothek von Genevieve Cogman.
Ihr Job ist es (wenn sie im Außendienst arbeiten) einzigartige, ungewöhnliche oder rare Bücher in den unterschiedlichsten Welten zu beschaffen. Da können einem bei der Arbeit auch mal Drachen, Luftschiffe oder Elfen begegnen.

Aufgabe eines Bibliothekars ist es diese Bücher in die Bibliothek zu bringen. Beschrieben wird die Bibliothek als ein Ort für Literatur, die Welten stabilisieren soll. Die Bibliothek hat keinen weiteren Namen und ist auch in der ganzen Buchreihe immer fettgedruckt. Sie ist ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Darunter finden sich immer mehr Welten, die von Chaos versucht sind. Naturgesetzte und Logik werden durch Chaos aufgelöst. Je größer die Verseuchung durch Chaos einer Welt ist, desto häufiger sind bizarre Technik, mythologische Wesen und unberechenbare Magie vorzufinden.

Ein Vorteil bei Einsätzen in anderen Welten ist für Bibliothekare die Sprache. Lesen und Benutzen können die Sprache nur Bibliothekare. Mit der Sprache können sie bestimmte Aspekte der Wirklichkeit beeinflussen. Bibliothekare wirken sie in Schrift oder in gesprochener Form. So können sie in einer Bibliothek einer Tür den Befehl „Öffne dich zur Bibliothek“ geben und gelangen wieder in die Bibliothek.

Für die Hauptperson Irene Winters ist von Höllenhunden gejagt zu werden und Dinge explodieren zu lassen nur der nebensächliche Teil ihrer Arbeit. Worum es ihr geht, sind Bücher zu beschaffen. Gespannt darauf zu sein, wie eine Geschichte ausgeht, gehöre einfach zu dem Leben einer Bibliothekarin. Der Sinn der Bibliothek sei ihrer Meinung nach einzigartige Werke der Literatur zu finden und sie an einem Ort außerhalb von Raum und Zeit sicher aufzubewahren. Auch wenn es zahlreiche Gerüchte gibt, dass die Bibliothek einen tiefsinnigeren Zweck verfolge…

Ganz nach dem Leitsatz für Bibliothekare: „Was wir nicht wissen, erforschen wir“ findet Irene so einiges heraus…

jb

 

 

(Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/b%C3%BCcher-bibliothek-lesen-bildung-2606859/)

Meinungen?

1 Kommentar(e)

ir |

19. Dezember 2023

Gegen Haustierdrachen im Büro hätte ich nichts einzuwenden :)