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Hier berichten wir von den großen und kleinen Erlebnissen unserer Ausbildungsreise – von Exkursionen in alte und neue Bibliotheken, von Studienfahrten und Praktika in fernen und nicht ganz so fernen Städten, von Vorträgen, Konferenzen und natürlich dem Studienleben in München.

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Die Bibliothek des Fachbereichs III

Avatar of Student/in Student/in | 30. Januar 2019 | Studienleben, Projekt, Fachbereich



Es hat sich einiges getan!

Die Medien der aktualisierten Exceltabellen konnten über den Jahreswechsel größtenteils maschinell in ein CITAVI-Cloud-Projekt übertragen werden. Da die Qualität der Metadaten leider sehr zu wünschen übrig lässt, ist hier noch Nacharbeit gefragt!

Außerdem standen die folgenden Fragen noch zur Klärung aus:

  • STANDORT: welche Lokalkennzeichen sollen verwendet werden und wie bilden wir den Standort in CITAVI ab (bzw. machen ihn durchsuchbar)? Ist eine Umstellung der Bücher sinnvoll?
  • SIGNATUR: wie soll die Signatur aussehen? Wo soll sie physisch im Buch, wie online in Citavi notiert werden? Wie ermitteln wir die Systemstelle genau?
  • METADATEN: welche Metadaten müssen in CITAVI verbindlich erfasst/ergänzt werden? Welche Felder sollen belegt werden?

Die detaillierte Bearbeitung der Themenkomplexe fand in kleineren Arbeitsgruppen (drei bis vier Personen) statt. In einem Gruppentreffen wurden die dort erarbeiteten Vorschläge vorgestellt und im Anschluss wurde gemeinsam über das weitere Vorgehen abgestimmt.

Unsere Ergebnisse (Zusammenfassung):

  • Da Zeitschriften am Fachbereich grundsätzlich Verbrauchsexemplare sind, werden sie nicht genauer erfasst. Sie erhalten zwar einen CITAVI-Eintrag, wir vergeben jedoch weder eine Signatur, noch weisen wir die vorhandenen Exemplare nach.
  • Die Signatur bildet sich durch STANDORT/RVK-Systemstelle/Untercutterung/ggf. Ausgabe, Exemplarzahl etc.

    • Am Fachbereich existieren fünf räumlich getrennte Standorte (also Standortkennungen), die wir im Vorfeld definiert haben (STU, GAN, WER, KOE, SCH).
    • Um die Systemstelle eines Mediums zu ermitteln, prüfen wir zunächst den Gateway Bayern. Falls es dort zu dem Buch keinen Eintrag gibt, bzw. uns die Systemstelle ungeeignet erscheint, vergeben wir die Systemstelle selbst. Bei den Titeln zum Bibliothekswesen verlassen wir uns dabei auf unsere Vorgänger, die in einem früheren Projekt eine Aktualisierung der RVK für das Bibliothekswesen erarbeitet haben. Bei Titeln aus anderen Bereichen wird die RVK-online konsultiert und die für uns passende Systemstelle bestimmt.
    • Zur Untercutterung wird der CutterJo auf der Seite des RVK online verwendet.
    • Bei Mehrfachexemplaren, Ausgaben und Bänden halten wir uns an die typischen Regeln (also +2, +3 für Exemplare, (2) für Ausgaben bzw. -2, -3 für Bände).

Daraus ergibt sich dann z.B. folgende Signatur:

STU/ST 110 S358(7)+2

Die Signatur wird auf die Cover-Rückseite eingetragen und die Metadaten des Titelsatzes schließlich in CITAVI vervollständigt.

  • Sind die rund 660 Titel unserer Studienbibliothek schließlich alle in dem CITAVI-Cloud-Projekt vervollständigt, werden die Medien entsprechend ihrer Standorte und Systemstellen aufgestellt.

Mit der Konzeption dieses letzten Arbeitsschrittes und der Erstellung eines Leitfadens zur Aufnahme der Medien endet offiziell die Arbeit unserer dreizehnköpfigen „Kleingruppe“.

Die tatsächliche Ausführung wird nun wieder vom gesamten Jahrgang getragen und in den kommenden Unterrichtsstunden (Fach: Klassifikation) gemeinsam durchgeführt.

fin

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