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Hier berichten wir von den großen und kleinen Erlebnissen unserer Ausbildungsreise – von Exkursionen in alte und neue Bibliotheken, von Studienfahrten und Praktika in fernen und nicht ganz so fernen Städten, von Vorträgen, Konferenzen und natürlich dem Studienleben in München.

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TdB | Den OPAC überdenken!

Avatar of Student/in Student/in | 24. Oktober 2018 | Gedankensprünge, Lesestoff



Person bei Recherche am Laptop

Meine Idee für Bibliotheken? Den OPAC überdenken!
OPACs sind (zumindest für 97% unserer NutzerInnen) die einzige Art an unsere Bestände heranzukommen, mal abgesehen vom Shelf-Browsing. Sollte das dann nicht das einfachste und intuitivste in der Bibliothek sein?
Einen perfekten OPAC stelle ich mir vor mit den Extras aus dem ProQuest-Katalog, wie er z.B. an der Uni Konstanz eingesetzt wird. Dieser liest z.B. für Zeitschriftenartikel aus, wie oft dieser in Mendeley, Twitter & Co. geteilt und gelesen wurde und hilft so enorm, relevante Literatur zu suchen. Web 2.0 mit Nutzerbewertung und -beschlagwortung wäre eine super Sache - wird so umgesetzt im Open-Source-Projekt "Koha".
Oben drauf das schlichte und absolut intuitive Design des FIDs POLLUX und neuartige Ideen, wie beim Etsimo-Test der TIB Hannover oder dem OPAC-Projekt zwischen FH Potsdam und DNB.

Kurz und knapp: Praktische Extras, intuitives Design, innovative Ideen! Und vielleicht den Namen OPAC streichen... ;)
Und vor allem: Das alles nicht als Leuchtturmprojekte, sondern als Standards in Bibliotheken!

 

 

(Bild: CC0 StockSnap / pixabay)

Meinungen?

2 Kommentar(e)

Luis Moßburger |

25. Oktober 2018

Hallo Herr Aigner,

 

da bin ich ganz Ihrer Meinung! Mit F- und S-Kat wird ja ein riesiger Aufwand getrieben, unsere Metadaten können so aber im Moment gar nicht richtig genutzt werden...

Gerade in Sachen LOD und Semantic Web wäre das der erste Schritt, die Bibliothekskataloge weitaus mehr zu vernetzen, da haben Sie völlig Recht!

Ein Projekt, wie der Etsimo Pilot der TIB, macht ohne entsprechende Beziehungen sowieso wenig Sinn.


Aigner, Bernhard |

24. Oktober 2018

Zunächst sollte, bevor man den OPAC überdenkt, RDA umsetzen. Ich stelle mir da, anstatt einer relationalen Datenbank, eine Graphendatenbank vor, die Beziehungen, wie in RDA vorgesehen, besser abgebildet werden können, als bei relationalen Datenbanken.